Startseite
  Über...
  Zusammenfassung
  ES in Zahlen
  Ana werden?
  Anas Brief
  ATTE
  ANA - meine ABF
  Magersucht
  Körperschemastörung
  Bulimie
  MIA
  SVV
  Diäten im Überblick
  Links
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   
    liana95

    lebenswahnsinn
   
    hurt-kid

   
    fille-porcelaine

   
    snowyfairy

    disappearingact
   
    story-of-lu

    obligatoire
    - mehr Freunde

   

   20.06.17 19:44
    Ist die Email immer noch
   25.07.17 16:08
    Hot sale! E-gift card am
   2.09.17 19:48
    Uhwefwi ufhweifhw wnfjwe
   16.10.17 20:27
    Ist meine Mail angekomme

http://myblog.de/lostprincess

Gratis bloggen bei
myblog.de





 Ich habe einen BMI von 16. Aber ich bin SOOOOOOOOOO fett!!

 

(http://hamina.blog.de/2011/10/13/magersucht-12010158/

 F a l l b e i s p i e l:
Ein anderes Mädchen, 19 Jahre alt, das ebenfalls gute Fortschritte in der Therapie machte, zeigte ihrem Arzt zwei Fotografien, die am Strand gemacht worden waren; auf der einen war sie 15 Jahre und normalgewichtig, auf der anderen 17 Jahre alt, und sie wog nur 31 kg. Sie fragte ihn, ob er einen Unterschied sehe, und räumte ein, daß sie nur schwer einen erkennen könne, obgleich sie wisse, daß es einen gebe, und versucht habe, das zu korrigieren. Wenn sie in den Spiegel schaue, könne sie manchmal sehen, daß sie zu dünn sei. >>Aber ich kann das nicht festhalten.<< Sie mochte sich eine Stunde lang daran erinnern, doch dann fühlte sie sich erneut zu dick.“


D e f i n i t i o n:
Es handelt sich um eine Wahrnehmungsstörung. Diese Störung bewirkt, dass die Betroffenen sich dick sehen, obwohl objektiv bereits ein Untergewicht besteht. Sie können sich aufgrund ihrer Körperschemastörung nicht so sehen, wie sie eigentlich sind & von anderen gesehen werden.

Sowohl magersüchtige als auch bulimische Patienten überschätzen ihren Körperumfang und halten sich trotz Untergewicht bzw. Normalgewicht für zu dick. Die Betroffenen beschäftigen sich vorwiegend mit ihrem äußeren Erscheinungsbild und sind korrigierenden Rückmeldungen oft nicht mehr zugänglich.

Das negative oder verzerrte Körperbild der Patientinnen und die Abhängigkeit des Selbstwertgefühls von Figur und Gewicht sind von entscheidender Bedeutung für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Essstörung.

Patienten mit besonders starken Störungen des „body image“ haben schlechtere Prognose für dauerhafte Heilung (Slade und Russel 1973).
Obwohl die Körperschemastörung ein bedeutsames Symptom ist, kommt diesem keine ausreichende Spezifität zu, da auch bei normalgewichtigen und adipösen Frauen Körperfehleinschätzungen auftreten können.

S e l b s t t e s t :
Schätzen Sie Ihre Figur selbst ein und vergleichen Sie sie hinterher mit Ihrem BMI (Körpergewicht [kg]/Körpergröße² [m]).




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung